FN Neuhofer investiert weiter am Stammsitz Zell am Moos
Neben drei Werksneueröffnungen in Österreich, Polen und den USA investiert
FN Neuhofer auch weiter in den Stammsitz in Zell am Moos. Dort hat der österreichische Anbieter von Leisten und Profilen, Akustikplatten und Wandpaneelen kürzlich ein benachbartes Grundstück mit rund 8.000 m
2 Hallen- und Gewerbefläche sowie rund 110.000 m
2 Wald und Wiesen erworben, auf dem unter andere ein Personalhaus gebaut werden soll. Außerdem hat das Familienunternehmen zwei weitere Projekte vor Ort in Planung: Ein hochmodernes Logistikcenter und ein Recyclingzentrum am wenige Kilometer entfernten Extrusions-Standort Pöndorf.
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Boden.Zukunft.Award 2026: Vier nachhaltig agierende Vorbilder ausgezeichnet

Diese Auszeichnung macht Nachhaltigkeit im Handwerk sichtbar: Auf der Siegerehrung in Ulm konnten sich vier Preisträger über den Boden.Zukunft.Award 2026 freuen.
FussbodenTechnik und die Verlegewerkstoffmarke
Uzin prämierten damit zum dritten Mal Betriebe, die durch ihr besonderes Engagement für Nachhaltigkeit hervorstechen. Vergeben wird der Award an Unternehmen, die mit ganzheitlichen Konzepten Verantwortung für Umwelt, Gesellschaft und Mitarbeitende übernehmen, sei es auf der Baustelle oder im Betrieb.
Ausgezeichnet wurden für
- Nachhaltigkeit im Unternehmen: Rebstock Raumdesign aus Ditzingen,
- Nachhaltigkeit auf der Baustelle: Bader Parkett Boden auch Senden,
- Nachhaltigkeit bei den Mitarbeitenden: Farbe & Wohnen Müllner aus Waidhofen an der Thaya (Österreich),
- Nachhaltiges Objekt: Renner - Raum und Idee aus Nürnberg für die Bodenbelagsarbeiten im Umwelthaus Nürnberg.
Interessierte Handwerksbetriebe können sich unter
bodenzukunftaward.com bis zum 31. Dezember 2026 für den Boden.Zukunft.Award 2027 bewerben.
Mehr auf
fussboden.tech.
Der SN-Home Newsletter: Hier kostenlos anmeldenAufwärtstrend beim Einrichtungspartnerring VME

Nachdem der zentralregulierte Umsatz beim
Einrichtungspartnerring VME zwei Jahre in Folge zurückgegangen war, meldet die Verbundgruppe für 2025 eine leichte Steigerung von 1,34 auf 1,37 Mrd. EUR. Auch der Überschuss erhöhte sich auf 11,5 Mio. EUR (+8,5 %). In der Einkaufsgemeinschaft sind rund 160 Gesellschafter mit zusammen mehr als 400 Einrichtungshäusern in Deutschland, Österreich, der Schweiz und sechs weiteren europäischen Ländern zusammengeschlossen.
Der SN-Home Newsletter: Hier kostenlos anmeldenDomo Chemicals: Insolvenz der Holding
Trotz des Verkaufs von Werken, Marken und Patenten aus der Firmengruppe scheint es für Domo Chemicals keine Rettung zu geben. Das Handelsgericht in Gent hat am 28. April 2026 für die drei belgischen Konzerngesellschaften Domo Chemicals Holding, Domo ICT und Domo Engineered Materials Insolvenzverfahren eröffnet. Laut Medienberichten sollen diese abgewickelt werden.
Domo Chemicals befindet sich im Besitz der Unternehmerfamilie De Clerck. Der Konzern entstand 2007, als die Geschäftsbereiche der Domo-Gruppe separiert wurden. Neben der Chemiesparte waren das Domo Industries (textile und elastische Bodenbeläge, Kunstrasen, Automobilausstattung, BCF-Garne und Stapelfasern) sowie Domo Real Estate (Immobilien). Die Bodenbelagskativitäten wurden 2010 an Balta verkauft.
Der SN-Home Newsletter: Hier kostenlos anmeldenProject Floors 2024 zurück in der Gewinnzone
Von schwacher Bautätigkeit und gleichzeitig hoher Wettbewerbsintensität, Preissteigerungen im Dienstleistungssektor sowie Lohnanpassungen spricht Project Floors im Geschäftsbericht für 2024. Insgesamt ist der Spezialist für Designbeläge mit diesen Bedingungen aber gut zurecht gekommen. Denn obwohl die Umsätze mit 35,0 Mio. EUR (-2,3 %) gegenüber 2023 leicht gesunken sind, konnte das Jahresergebnis wieder ins Plus gedreht werden: Aufgrund von Kosteneinsparungen sowie effizienteren Prozessabläufen steht unter dem Strich statt eines Fehlbetrags von 0,5 Mio. EUR ein Überschuss von gut 0,6 Mio. EUR. Insgesamt wird der Geschäftsverlauf daher als "stabil und zufriedenstellend" bezeichnet.
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BV Farbe: Schwaches Privatkundengeschäft belastet Auftragslage
Im deutschen Maler- und Lackiererhandwerk bleibt die wirtschaftliche Lage angespannt. Das ergibt die jährliche Konjunkturbefragung des
Bundesverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz (BV Farbe). Während die Umsatzentwicklung des zweiten Halbjahrs 2025 noch von 41 % der 800 befragten Maler- und Lackierbetriebe positiv gesehen wurde, liegt dieser Anteil für 2026 nur noch bei rund 30 %. Zeitgleich stieg die Zahl der Betriebe mit negativen Umsatz- und Ertragserwartungen zwischen elf und 13 %.
Diese Entwicklung spiegelt sich auch im Auftragsvorlauf wider. Seit 2024 bewegt sich das Zeitpolster auf konstant niedrigem Niveau von rund elf Wochen. Als Hauptgrund für die negativen Zukunftsaussichten geben 74 % der Betriebe die schwierige Auftragslage im Privatkundengeschäft an.
Der SN-Home Newsletter: Hier kostenlos anmeldenDieffenbacher: Zipf folgt auf CTO Fischer
Dieffenbacher hat Stefan Zipf, seit August 2025 in der Geschäftsführung, planmäßig zum CTO berufen. Er folgt auf Lothar Fischer, der das Unternehmen nach acht Jahren als technischer Geschäftsführer zum 30. April 2026 verlassen hat, dem Eppinger Maschinen- und Anlagenbauer aber weiterhin beratend zur Verfügung stehe, teilt Dieffenbacher mit. Zipf ist bereits seit mehr als 28 Jahren im Unternehmen tätig, nach einem dualen Maschinenbaustudium stieg er bis zum Leiter der Business Unit Wood auf.
Der SN-Home Newsletter: Hier kostenlos anmeldenKHG verlässt die Begros
Die KHG ist zum 30. April 2026 als Gesellschafter aus der
Begros ausgeschieden. Dies teilte der Einkaufsverband in einem Rundschreiben an seine Geschäftspartner mit. Nach Angaben des Verbands wurde gemeinsam mit der Geschäftsführung der zentralen Einkaufs- und Verwaltungsgesellschaft der
Krieger/
Höffner-Gruppe eine Übergangsregelung vereinbart: Die Nutzung der Begros-Marken ist im Rahmen einer Nachlauffrist noch bis längstens 31. Dezember 2026 möglich, um einen geordneten Übergang sicherzustellen. In diesem Zeitraum können weiterhin Exklusiv- und Markenprodukte, die sich bis zum Ausscheiden der KHG im Sortiment befanden, im Kommissionsgeschäft bezogen werden. Neu definierte Exklusiv- und Markenprodukte der Begros, die bislang nicht über KHG vertrieben wurden, sollen hingegen nicht mehr aufgenommen werden.
Der SN-Home Newsletter: Hier kostenlos anmelden100 Jahre VOB: "Das Grundgesetz der Baubranche" feiert Jubiläum

Das Regelwerk Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) feiert am 6. Mai 2026 sein 100-jähriges Bestehen. Für die Bauwirtschaft ist dieses Jubiläum Anlass, an die immense Relevanz des Regelwerks für die Branche zu erinnern.
Seit 1926 ist die VOB das zentrale Regelwerk für das Bauen in Deutschland. Sie liefert einheitliche Regelungen für die Vergabe und Ausführung von Bauleistungen. Ihre Besonderheit ist, dass sie im Gegensatz zu anderen Vorschriften nicht verordnet, sondern gemeinsam erarbeitet wird. Bund, Länder und Kommunen ringen mit den Bauunternehmen zusammen um faire, praxisnahe Lösungen. "Die VOB ist das einzige Regelwerk, das Auftraggeber und Auftragnehmer gemeinsam erarbeiten. Dieses Prinzip des freiwilligen Ausgleichs ist ihre eigentliche Stärke - und der Grund, warum sie seit 100 Jahren funktioniert", sagt Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des
Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB). "Die VOB ist das Grundgesetz unserer Baubranche."
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