Homag startet verhalten ins Geschäftsjahr
Das erste Quartal 2026 der
Homag-Gruppe spiegelt das weiterhin verhaltene konjunkturelle Umfeld wider. Der Umsatz des Schopflocher Herstellers von Maschinen für die Holzbearbeitung sank um rund 9 % auf 310 Mio. EUR. Das EBIT vor Sondereffekten gab sogar um 20,4 % auf 9,5 Mio. EUR nach. In den ersten drei Monaten belief sich der Auftragseingang auf 370 Mio. EUR (-7 %); der Auftragsbestand betrug zum 31. März noch 801 Mio. EUR.
"Wir spüren nach wie vor die Nachfragezurückhaltung der Kunden aus dem Möbelsektor", sagt der Vorstandsvorsitzende Dr. Daniel Schmitt. In den kommenden Quartalen erwartet das Unternehmen jedoch bei Umsatz und Ergebnis Verbesserungen im Vergleich zum Jahresauftakt.