Parador
"Wir glauben weiterhin an Parkett"
Blickfang auf dem Stand von Parador war die Bodengestaltung mit den attraktiven, teils ungewöhnlichen Parkettmustern, die einen Vorgeschmack auf die beiden neuen Kollektionen gaben, die im Januar gelauncht werden. Damit demonstrieren die Coesfelder das Leistungsvermögen ihrer neuen Anlage im österreichischen Güssing. "Wir können damit Oberflächen und Strukturen realisieren, die sich sonst nur manuell herstellen lassen", beschreibt Jutta Wiebe, die die gesamte Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit von Parador steuert, die Vorteile. Klassische Bürstungen, Sägerauh-Texturen, Elephant Skin - das Spektrum ist weit gefächert und die Ergebnisse sind beeindruckend. Mit einem Matrix-Konzept - 7 Oberflächen, 7 Farben - will Parador den Markt erobern und sieht auch gute Chancen für sich im Commercial-Bereich, hier aber eher außerhalb Europas. "Wir glauben weiterhin an Parkett, deshalb haben wir investiert."
Damit ist noch nicht genug der Neuheiten, die das Unternehmen in der Pipeline hat: Für März kündigt Wiebe "noch etwas Neues jenseits der Echtholzböden" an, ohne sich schon in die Karten blicken zu lassen. Zielrichtung ist hier der Fachhandel, der für Parador generell 2026 im Fokus steht, wie Rajko Hunger, seit Oktober Vertriebsleiter Deutschland/Österreich, betont. "Der Fachhandel ist und bleibt unser erfolgreiches Fundament."
aus
Parkett Magazin 01/26
(Wirtschaft)