Saint-Gobain Weber: Hohe Investitionen im Werk Weilerswist bei Köln

Neuausrichtung mit Konzentration auf Bauchemie

Saint-Gobain Weber steht wie kein anderer Bauchemiehersteller für die maschinelle Verarbeitung von Bodenprodukten. Im Herbst 2025 ließ die Mitteilung aufhorchen, wonach die Tochtergesellschaft des französischen Baukonzerns seine Putz- und Fassadensparte in ein Joint Venture mit der Maxit Gruppe überführt und sich ab sofort auf Bauchemie konzentriert. FussbodenTechnik fragte im Interview mit dem Business Development Manager Industrieboden & Infrastruktur, Maurice Bonfrere, am Standort Weilerswist bei Köln nach, wovon sich Saint-Gobain Weber einen Innovationsschub erhofft und warum das Unternehmen durch die Neuausrichtung Wachstumschancen sieht.

FussbodenTechnik: Herr Bonfrere, Saint-Gobain Weber richtet sich seit 1. Oktober 2025 neu aus. Wie sieht dies konkret aus?

Maurice Bonfrere: Durch die im April 2025 verkündete Neuausrichtung können sich die beiden Unternehmen Saint-Gobain Weber und die Maxit Gruppe auf ihren jeweiligen Kernbereich spezialisieren. Auf diese Weise wird es für beide möglich, für ihre Kunden einen größeren Mehrwert zu generieren und so noch erfolgreicher am Markt tätig zu sein. Im Rahmen dessen sind unsere bisherigen Fassaden- und die Mörtelaktivitäten in die Maxit Gruppe überführt worden. An der Maxit Gruppe sind wir nach wie vor mit 50 % beteiligt.

FT: Was bedeutet das für Saint-Gobain Weber?

Bonfrere: Die Marschroute von Saint-Gobain Weber ist klar definiert: Wir richten uns voll auf Bauchemie aus, dazu zählen die Boden- und Fliesensysteme, Bauwerksabdichtung, Industrieböden und Betonersatzprodukte. Unser Fokus liegt damit klar auf Wachstum. Dies ist einer der Gründe, warum wir diesen Schritt vollzogen haben. Im Rahmen der Neuausrichtung arbeiten die Bauchemie-Marken von Saint-Gobain in Deutschland enger zusammen. Dazu gehören neben Weber auch die Marken Betec, GCP und Chryso.

FT: Warum bietet sich diese Neuausrichtung an?

Bonfrere: Wir glauben, dass man so für Kunden einen deutlich höheren Mehrwert schafft, indem wir uns fokussieren. Es gibt den eindeutigen Trend, dass das Bauen immer spezialisierter und die Anforderungen daran immer höher werden. Derjenige, der eben gerade nicht die gesamte Bauprodukte-Palette abdeckt, sondern sich wirklich auf seine Märkte und Kundenbedürfnisse konzentriert, wird erfolgreich sein. Eine wichtige Rolle dabei spielt das Geschäftsfeld der Sanierung, das aktuell sehr stark im Fokus der Bauaktivitäten steht. Das überwiegende Bauvolumen entfällt auf dieses Segment. Bestandssanierung ist nur mit leistungsfähiger Bauchemie möglich. Die dazu nötigen Produkte stellen wir dem Markt zur Verfügung.

Die bisherige Bandbreite der Produktgruppen, die Saint-Gobain Weber abgedeckt hat, war extrem groß. Mit einer reduzierten Bandbreite können wir jetzt viel tiefer in den Markt eindringen. Dadurch steigt der Grad der Spezialisierung, was zahlreiche positiven Folgen mit sich bringt. Die stärkere Fokussierung auf unsere Bauchemielösungen und -systeme sorgt in erster Linie für Synergieeffekte und einen Innovationsschub. Das wirkt sich für alle Beteiligten positiv aus.

FT: Ist Saint-Gobain Weber im Geschäftsfeld der Bodensysteme ein Vollsortimenter?

Bonfrere: Ja, auf jeden Fall. Für das bodenlegende Handwerk haben wir eine volle Palette aus Produkten, Systemen und Services. Den klassischen Estrichmassenmörtel für den Neubau haben wir an die Maxit Gruppe übergeben. Wir spezialisieren uns auf die Sanierung und auf Industrieböden. Zu unseren Hauptproduktgruppen gehören Grundierungen, Spachtelmassen, Ausgleichsmassen, Dünn- und Schnellestriche, Klebstoffe, Beschichtungen und zementäre Industriebodenprodukte - genauso aber auch Sortimentsergänzungen wie z. B. Randdämmstreifen, Dämmunterlagen, Gewebe etc.

Unsere Fokusthemen sind dünnschichtige Fußbodenheizungen. Dazu haben wir nicht nur die passenden Produkte, sondern auch ein hervorragendes Tool, den sogenannten Fußbodenheizungsselektor. Wir arbeiten eng mit vielen Herstellern von Fußbodenheizungen zusammen, sodass wir deren Systeme gemeinsam testen und ausloben können. Hinzu kommen unsere Industrieböden, dabei sind sowohl die Sanierung als auch der Neubau unsere Schwerpunkte. Dazu zählen Produkte, die die Produktionsstillstandzeiten in der Industrie reduzieren. Dies sind zementäre Beschichtungen, Ausgleichsmassen und Industrieestriche.

FT: Wie profitiert der bodenverlegende Handwerker von einem Vollsortimenter als Lieferanten?

Bonfrere: Der Verarbeiter profitiert von unseren Aufbauempfehlungen und der Sicherheit, die unsere getesteten und funktionierenden Systeme ihm bieten. Unsere Produkte sind für den gemeinsamen Einsatz aufeinander abgestimmt. Wenn Bodenhandwerker auf der Baustelle Fragen haben, brauchen sie nur uns als einzigen Ansprechpartner und erhalten eine eindeutige technische Auskunft. Das ist für Verarbeiter ein echter Vorteil, wenn sie mit uns zusammenarbeiten.

FT: Immer mehr Bauchemieanbieter entdecken das Geschäftsfeld Estrich für sich: Sie haben das Estrich-Massengeschäft abgegeben. Wie sieht es mit zementären Estrichen generell aus?

Bonfrere: Das stimmt, wir haben das klassische Estrich-Massenmörtelgeschäft abgegeben. Saint-Gobain Weber fokussiert sich auf die genannten Spezialestriche. Damit sind wir mehr denn je ein sehr guter Ansprechpartner für Bodenleger, Parkettleger, Fliesenleger und Estrichleger, die fließfähige Dünnestriche in der Sanierung benötigen oder die eine kleine Fläche Estrich anarbeiten müssen und dafür bei uns eine schnelle Lösung finden. Aber auch der Industriebodenbauer, der schnelle Lösungen für große Flächen sucht, ist bei uns perfekt aufgehoben. Nur das ganz klassische Estrich-Neubaugeschäft, insbesondere im Wohnungsbau, machen wir nicht mehr. Bei Bedarf lassen sich für spezielle Anwendungen und Anforderungen ohne Probleme Produkte aus dem Maxit-Portfolio durch uns ergänzen.

FT: Saint-Gobain Weber ist ja in der Bodenbranche bekannt für die maschinelle Verarbeitung von Estrichen und Spachtelmassen. Ist der Pumptruck weiter für Sie unterwegs?

Bonfrere: Ja, der Pumptruck und die maschinelle Verarbeitung von Bodenprodukten sind eine Kernkompetenz von Saint-Gobain Weber. Man könnte sagen, im Bereich Boden ist es unsere DNA. In unserem Fuhrpark haben wir Pumptrucks und Mixmobile. Das Mixmobil deckt die gröberen Körnungen ab, die bei Industrieböden eingesetzt werden. Der Pumptruck ist ideal für die feineren Körnungen der Spachtel- und Ausgleichsmassen geeignet. Außerdem gibt es noch die Weber.floor Mini Pump-Trucks, die wir speziell für Bodenleger entwickelt haben. Unsere kleinste Maschine FMP 40 kommt mit einem Anwendungstechniker auf die Baustelle, um Dünnestriche oder Spachtel- und Ausgleichsmassen einzubauen, dies kann auch gerne der Wohnungsbau sein. In der Regel liegt hier das Volumen zwischen 2 bis 8 Tonnen Material. Um das Angebot des Vollsortimentes zu komplettieren, haben wir auch Silos, mit denen wir Spachtel- und Ausgleichsmassen respektive Industriebodenprodukte maschinell verarbeiten. Diese setzt man auf Baustellen ein, die über einen längeren Zeitraum laufen. Das Silo bleibt über mehrere Tage oder Wochen auf der Baustelle beim Kunden und kann dann nach Bedarf genutzt werden.

Kurzum: Was wir besonders gut können, ist die maschinelle Verarbeitung von Bodenprodukten. Wir liefern eben nicht eine Palette Sackware bis zur Bordsteinkante, sondern wir sorgen just-in-time für das fertige Produkt am Einbauort. Das ist unser Service, da sehen wir uns als Marktführer. Das ist bisher unser Kerngeschäft im Boden gewesen und das bleibt auch so.

FT: Da der Neubau momentan schwächelt, steht das Geschäftsfeld der Sanierung besonders im Fokus. Was macht diesen Markt so interessant?

Bonfrere: In einer Zeit, in der der Neubau stark rückläufig ist, ist der Absatz von Spachtel- und Ausgleichsmassen im Sanierungsmarkt nicht so unter Druck. Wir glauben auch, dass es im Geschäftsfeld Boden, vor allem im Infrastrukturbereich respektive bei der öffentlichen Hand, einen sehr hohen Sanierungsstau gibt. Schon länger ist der Sanierungsmarkt im gesamten Baugewerbe umsatzmäßig größer als der Neubaumarkt.

Für diese Ausgangssituation wollen wir uns ideal aufstellen. Wir haben ein abgerundetes Bodensortiment und die dazu passende maschinelle Verarbeitung. Nicht zu vergessen sind unsere Außendienstler, Anwendungstechniker und Pumptruck Operator, die allesamt eine hohe Expertise mitbringen. Einen Pumptruck bestellen die Kunden meistens dann, wenn sie in der Sanierung tätig sind. Die Schichtdicken sind höher und damit der Materialeinsatz größer und die Flächen sollen so schnell wie möglich wieder freigegeben werden, da sie in der Nutzung sind. Seltener ist das im Neubau der Fall, weil dort oft nur 1 bis 2 mm dick gespachtelt wird. In der Sanierung sind 5 mm Schichtdicke keine Seltenheit, und dann lohnt sich der Einsatz unseres Pumptrucks. Unser Schwerpunkt liegt ganz klar im Sanierungsmarkt, deshalb konzentrieren wir uns auf Bauchemie. Bauchemie ist sanieren - und Weber ist stark in Bauchemie, das ist unser Fokus.

FT: Kann man mit dieser Fokussierung auch einen Beitrag zur Bauwende leisten?

Bonfrere: Ganz sicher sogar. Wir bei Saint-Gobain Weber sind fest von der dringend nötigen Bauwende überzeugt. Wir müssen heute anders bauen als in der Vergangenheit - und dazu gehört eben die Erhaltung und die Sanierung des vorhandenen Gebäudebestandes. Während es im Neubau mit Leichtbauweisen sehr stark in Richtung modulares Bauen geht, steht bei der Sanierung im Bestand eine leistungsstarke Bauchemie im Mittelpunkt. Auf diese Weise leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Bauwende, weil nicht in jedem Fall neu gebaut werden muss, sondern die Ertüchtigung des Baubestandes Ressourcen einspart.

FT: Wir führen das Interview im Werk in Weilerswist bei Köln. Werden die Produkte ausschließlich dort hergestellt oder gibt es noch andere Werke?

Bonfrere: In unserer neuen Organisation haben wir drei Produktionswerke. Der Standort Weilerswist ist der Hauptstandort. Dort werden die meisten und auch die komplexesten Produkte hergestellt. Wir haben bereits seit 2017 in Weilerswist jedes Jahr stark investiert: in neue Flächen, Lagerhallen und neue Produktionsanlagen sowie in die Modernisierung von bestehenden Anlagen. Dieser Investitionsprozess ist sicherlich noch nicht beendet. Wir sind sehr glücklich mit diesem Standort. Ein weiteres Werk für Bitumenabdichtungen gibt es in Natrop bei Datteln im Ruhrgebiet. Das dritte Werk steht in Brieselang, vor den Toren Berlins, wo wir Fliesen- und Bodenprodukte produzieren.

FT: Auf welchen Messen können sich Leser 2026 über die Produkte von Saint-Gobain Weber informieren?

Bonfrere: Wir sind auf der Estrich-Parkett-Fliese (EPF) in Feuchtwangen und nach einer längeren Pause waren wir auch wieder auf der Domotex 2026 in Hannover als Aussteller präsent. Dies sind die zwei Messen, auf denen wir Bodenleger und andere Bodenhandwerker getroffen haben und treffen werden.

FT: Was haben Sie auf der Domotex gezeigt? Was steht auf der Messe EPF Ende Juni 2026 im Mittelpunkt?

Bonfrere: In Hannover standen vor allem unsere universellen Produkte für Bodenleger, Maler und für das gesamte Bodenhandwerk im Fokus. Alles, was man im Wohnungsbau braucht. In Feuchtwangen haben wir einen Gemeinschaftsstand mit Maxit. Es wird schwerpunktmäßig um unsere Fokusthemen dünnschichtige Fußbodenheizung, Industrieboden und maschinelle Verarbeitung gehen. Bis dahin werden wir sicherlich auch so weit sein, neue Produkte zu präsentieren.


Maurice Bonfrere, Business Development Manager
Maurice Bonfrere (41) studierte Wirtschaftsingenieurwesen, Fachrichtung Bauingenieurwesen, an der RWTH Aachen. Er war nach seinem Studium zunächst für drei Jahre in einem Planungsbüro tätig, bevor er 2015 zu Saint-Gobain Weber wechselte und dort zunächst fünf Jahre lang als Produktmanager Bodensysteme tätig war. 2021 übernahm er die Leitung des Produktmanagements Boden- und Fliesensysteme. Bonfreres Tätigkeitsfeld umfasst die strategische Sortiments- und Geschäftsentwicklung. Dafür analysiert er die Märkte hinsichtlich neuer Produkte und Systeme. Zum Beginn des Jahres 2026 wurde er zum Business Development Manager Industrieboden & Infrastruktur bei Saint-Gobain Weber ernannt.


Saint-Gobain Weber im Überblick
Saint-Gobain Weber GmbH
Willstätterstraße 60
40549 Düsseldorf
Tel.: 02 11 / 91 369-0
www.de.weber
info@sg-weber.de

Muttergesellschaft: Saint-Gobain

Anzahl Mitarbeiter Muttergesellschaft: rund 168.000

Umsatz (Mutter):51,2 Mrd. EUR (2022)

Anzahl Mitarbeiter Saint-Gobain Weber: 335 (2026)

Geschäftsführer: Dr. Benjamin Krebs

Vertriebsdirektorin: Sandra Wouters

Marketingdirektor: Christian Poprawa

Business Development Manager Industrieboden & Infrastruktur: Maurice Bonfrere

Kundenmanager Kommunikation & PR: Ulrich Wolf

Produkte: Baustoffe für Bautenschutz, Boden- und Fliesenverlegung sowie Betonsanierung und Infrastruktur
Neuausrichtung mit Konzentration auf Bauchemie
Foto/Grafik: Saint-Gobain Weber
Hier ist die Verarbeitung von Weber.floor 4610 zu sehen, eine zementgebundene Industriebodenbeschichtung für Schichtdicken
von 4 bis 15mm. Das Produkt ist auch für den Einsatz in Parkbauten und Tiefgaragen ideal geeignet.
Neuausrichtung mit Konzentration auf Bauchemie
Foto/Grafik: Saint-Gobain Weber
Der Pumptruck von Saint-Gobain Weber ist ideal für die maschinelle Verarbeitung der feineren Körnungen von Spachtel- und Ausgleichsmassen geeignet.
Neuausrichtung mit Konzentration auf Bauchemie
Foto/Grafik: Saint-Gobain Weber
So sieht das neue Bauchemiewerk Weilerswist von Saint-Gobain Weber aus der Luft aus.

Fakten zum Bauchemie-Werk von Saint-Gobain Weber in Weilerswist
Wiederaufbau: Nach der Flutkatastrophe im Ahrtal wurde das gesamte Werk im Landkreis Euskirchen modernisiert und unter fast ausschließlicher Verwendung eigener Saint-Gobain-Produkte renoviert. Das Projekt diente gleichzeitig als Referenzobjekt für die Leistungsfähigkeit des eigenen Sortiments.

Konzern-Strategie: Der Ausbau in Weilerswist ist Teil der globalen Saint-Gobain- Ausrichtung hin zum Geschäftsfeld "Construction Chemicals". Damit reagiert der Konzern auf die steigende Nachfrage im Bereich Infrastruktur sowie auf politische Investitionsprogramme.

Standorterweiterung: Seit 2017 hat sich die Werksfläche durch den Bau neuer Produktions- und Lagerhallen verdoppelt. In Weilerswist wurden zudem drei frühere Bauchemie-Standorte zu einem zentralen, leistungsstarken Hub verschmolzen.

Logistik-Service: Durch eine hohe Flexibilität in der Produktion können mittags bestellte Waren bereits am nächsten Tag abgeholt werden. Der Standort profitiert dabei von der unmittelbaren Anbindung an die Autobahnen A1 und A61.

Mitarbeiter & Betrieb: Aktuell sichern 58 Mitarbeiter in Produktion und Lager den Standortbetrieb. Gearbeitet wird hocheffizient in einem Zwei-Schicht-System von Montag bis Freitag.

Foliensack-Technologie: Die Umstellung auf staubfreie, feuchtigkeitsresistentere Foliensäcke bietet Verarbeitern einen deutlichen Mehrwert bei Transport und Lagerung. In Weilerswist fertigt die Anlage den Sack direkt aus einem Folienschlauch, was den Prozess weiter automatisiert.

CO2-Neutralität: Das Werk beheimatet die erste Halle von Saint-Gobain Weber mit einer CO2-neutralen Produktion, die durch Wärmepumpen und Photovoltaik-Anlagen betrieben wird und mit Hilfe einer KfW-Förderung realisiert wurde. Ein spezielles Silo für CO2-armen Zement unterstreicht die konsequente Ausrichtung auf nachhaltige Baustoffe.

Nachhaltigkeit: Neben der Eigenstromerzeugung durch Photovoltaik setzt das Werk auf Ressourcenschutz bei der Verpackung. Ein Teil der verwendeten Säcke bestehen bereits zu 30 % aus recyceltem Post-Consumer-Material (PCR).

Forschung & Bildung: Ein neues Labor direkt neben der Produktion verkürzt die Wege bei der Entwicklung von Abdichtungssystemen. Zudem ist Weilerswist neuer Standort der Saint-Gobain-Akademie für die fachliche Weiterbildung der Verarbeiter.

Automatisierung: Ein hoher Automatisierungsgrad, inklusive Roboter-Eimerstapler, entlastet die Mitarbeiter bei der Konfektionierung zweikomponentiger Produkte. Dieser Prozess stellt sicher, dass alle Komponenten direkt auf der Baustelle im Gebinde gemischt werden können.
aus FussbodenTechnik 02/26 (Wirtschaft)