Objectflor bestätigt die Top-Position

Designbeläge/LVT Großhandelsumfrage 2025

Das zweite Jahr in Folge bekommt Objectflor die beste Bewertung als Lieferant von Designbelägen im deutschsprachigen Großhandel. Aber nicht nur für die Kölner gab es in vielen Einzelwertungen gute und sehr gute Noten. Die Abstände in den Top 8 sind daher gering.

Die Großhandelsumfrage Designbeläge/LVT ist für keinen der bewerteten Lieferanten oder gar die Sieger der Vergangenheit ein Selbstläufer. Anders als beispielsweise in den Umfragen Verlegewerkstoffe, Teppichboden oder Nadelvlies hat hier die Nr. 1 in den zurückliegenden Jahren immer wieder gewechselt. Das spricht für die teilnehmenden Großhändler, die ihr Urteil differenziert fällen und die Noten ganz offensichtlich nicht nach grundsätzlicher Sympathie, sondern den tatsächlich aktuell erbrachten Leistungen vergeben. Dafür gleich zu Anfang unseren herzlichen Dank.

Knappes Ranking in der Gesamtwertung

Auch der Sieger 2025 war bereits Erstplatzierter in der Umfrage, fiel dann in der Gunst seiner Kunden im Großhandel zurück und kämpfte sich erst 2024 wieder an die Spitze. Die hat Objectflor nun aber verteidigt und kann sich daher gleich doppelt über diese Leistung freuen.

Was sich seit Jahren nicht ändert, sind die geringen Abstände zwischen den Platzierungen in der Gesamtwertung. Die Ränge trennen lediglich ein, maximal zwei Zehntel. Dadurch führen schon geringe Verbesserungen oder Verschlechterungen dazu, dass Plätze gewonnen werden oder verloren gehen.

Breite Streuung
in den Einzelkriterien

Etwas anders sieht es in den Einzelrankings aus. Hier gibt es zwar auch Kategorien mit minimalen Abständen - beispielsweise Reklamationsbearbeitung mit lediglich 0,4 Notenpunkten zwischen dem ersten und letzten Platz. Aber eben auch solche, bei denen der Vorsprung des Top-Liefranten auf den achtbesten bis zu anderthalb Noten beträgt wie bei Lieferschnelligkeit. Wer hier auf den hinteren Rängen platziert ist, muss sich wirklich anstrengen, um in Zukunft mit der Konkurrenz mitzuhalten.

Besonders zufrieden ist der Großhandel mit der Markenstärke seiner Lieferanten; die schlechteste Wertung ist hier eine 2,3. Im Gegensatz dazu fängt beim Kriterium Vertriebspolitik das Notenspektrum überhaupt erst mit einer 2,5 an. Auch bei der Reklamationsbearbeitung, dem Marketing und dem Preis-Leistungs-Verhältnis überwiegen Noten ab 2,5. Die Gründe dafür kennen wir nicht. Manches mag in der Natur der Sache beim Verhältnis zwischen Lieferant und Abnehmer liegen.

Für das Ranking haben wir den Cut auch in diesem Jahr bei einem Verbreitungsgrad von 30 % gezogen. Damit kommen acht Lieferanten des Großhandels in die Auswertung. Die Ergebnisse sehen wir uns genauer an, in alphabetischer Reihenfolge:

Amtico
Den Großhandel verprellt?

Note 2,8 und Platz acht - das klingt für Amtico erst einmal nicht besonders gut. Und tatsächlich rangiert die deutsche Vertriebsgesellschaft des britischen Designbelagspioniers auch in der Hälfte der 14 Einzelwertungen auf dem letzten Rang; darunter in für die Kundschaft essenziellen wie Preis-Leistungs-Verhältnis und Lieferschnelligkeit - auch die Lieferzuverlässigkeit kommt nicht gut weg. Die schlechteste Bewertung in der Umfrage vergeben die Befragten ebenfalls an die Düsseldorfer, eine 3,7 für die Vertriebspolitik. Das ist allerdings keine Überraschung, hat sich das Unternehmen doch 2023 dazu entschlossen, weniger über den Großhandel zu vertreiben und stattdessen das Direktgeschäft zu forcieren; da sind die Margen höher.

Andererseits belegt Amtico auch dreimal Platz eins, ist der innovativste Lieferant mit der besten Produktqualität und der stärksten Marke. Wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht dazwischengekommen wäre, hätte das in der aggregierten Kategorie Produkt ebenfalls die Goldmedaille bedeutet; so ist es Bronze.

Fazit: Amtico hat aus Sicht der Grossisten unbestreitbare Stärken - und eindeutige Schwächen. Die gilt es auszumerzen, will man sich nicht gänzlich aus diesem Vertriebskanal zurückziehen. Die Absatzmengen und Umsätze der deutschen Vertriebsgesellschaft sind durch den Wechsel in der Marktstrategie deutlich zurückgegangen. Allerdings arbeitet man nach einem Einbruch in 2023 zuletzt schon wieder etwas profitabler. Wie wird es mit Amtico weitergehen - wir wissen es nicht. Seit dem Weggang von Geschäftsführer Oliver Kluge vor knapp vier Jahren ist es sehr still um den Anbieter geworden. Es wäre Zeit für ein Signal an die Branche und damit auch an die Kunden aus dem Großhandel.

Forbo Flooring
Solides Mittelfeld

Forbo Flooring geht zum dritten Mal in Folge mit der Note 2,5 durch’s Ziel. 2025 bedeutet das Rang fünf. Der Abstand zu Platz eins ist genauso groß wie zu Platz acht. Das nennt man wohl solides Mittelfeld.

Beim Großhandel punkten kann Forbo vor allem mit der Markenstärke. Aber auch der Innendienst, das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Logistik erhalten gute Noten. Um die Zukunftsaussichten machen sich die Kunden ebenfalls keine Sorgen, zumal die kurzzeitigen Unsicherheiten um der Besetzung der Spitzenpositionen des Schweizer Mutterkonzerns inzwischen Geschichte sind.

Das Team um Deutschland-Geschäftsführer Peter Schulte sollte sich dennoch um einige Schwachstellen kümmern, welche die Grossisten bei Forbo ausgemacht haben. Etwa die Produkte, die zwar eine ordentliche Qualität aufweisen, aber nicht als sonderlich innovativ wahrgenommen werden. Oder das Marketing, für das lediglich eine 2,9 vergeben wird. Den niedrigen Sympathiewert verbessern helfen könnte auch der Außendienst, dessen Qualität sich innerhalb des vergangenen Jahres aus Sicht der Kunden verschlechtert hat. Dabei hatte doch der neue Vertriebsleiter René Auerbach zum Amtsantritt Mitte 2024 verkündet, den Außendienst von administrativen Aufgaben zu entlasten, um die Frequenz der persönlichen Kontakte zu erhöhen und das Verhältnis zu den Kunden zu verbessern.

Gerflor Mipolam
Rang zwei bestätigt

Mit fünf ersten Plätzen in den Einzelrankings liegt Gerflor Mipolam gleichauf mit Objectflor. Mit der Durchschnittsnote 2,3 landen die Troisdorfer in der Gesamtwertung aber wie im Vorjahr ein Zehntel hinter dem Spitzenreiter auf dem zweiten Rang. Kein Grund, sich zu grämen: Mit zweimal Gold und je einmal Silber und Bronze schneidet der Hersteller auch in den aggregierten Kategorien exzellent ab.

Bei der Qualität des Innendienstes, Markenstärke, Reklamationsbearbeitung, Vertriebspolitik sowie hinsichtlich der Zukunftsperspektiven macht dem Unternehmen aus dem französischen Gerflor-Konzern niemand etwas vor. An Lieferschnelligkeit und -zuverlässigkeit gibt es wenig auszusetzen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis für die Qualitätsprodukte stimmt. Der Sympathiewert ist hoch.

Der Außendienst fällt im Vergleich zum Innendienst etwas ab. Das Marketing könnte aus Sicht der Befragten deutlich besser sein. Wir erleben Marketingleiter Frank Selbeck allerdings als engagierten Vertreter seines Unternehmens, zuletzt gemeinsam mit Geschäftsführer Michael Stein in einem Gespräch aus Anlass der Neuauflage der Kollektion Creation (siehe BTH Heimtex 11/25). Sie kommt im Januar und sorgt dann vielleicht auch dafür, dass Gerflor vom Großhandel wieder als innovativer wahrgenommen wird. Nachbesserungsbedarf sehen die Befragten außerdem beim Thema Nachhaltigkeit. Dass Gerflor Anfang 2025 die Anlage der Arbeitsgemeinschaft PVC-Bodenbelag Recycling übernommen hat, dort eigene und teils sogar Bodenbeläge konkurrierender Anbieter wiederaufbereitet und in den Produktionskreislauf zurückführt, scheint ihnen noch nicht auszureichen.

Objectflor
Überzeugender Sieger

Die beste Gesamtnote, in allen aggregierten Kategorien auf Platz eins und fünf gewonnene Einzelwertungen - besser als Objectflor kann es derzeit kein LVT-Lieferant, sagen die Großhändler in unserer Umfrage. Bis auf die Anzahl der Siege in den Einzelkategorien - damals waren es sogar zehn - wiederholt der Anbieter das Ergebnis aus dem Vorjahr und festigt damit fürs Erste seine Spitzenposition.
Augenfällig ist die Stärke bei Lieferschnelligkeit und -zuverlässigkeit; das Logistikzentrum Eifeltor bei Köln läuft offenbar wie geschmiert. Der Innendienst steht dem Außendienst nur in Nuancen nach. Marketing und Markenstärke überzeugen die Grossisten. Das gilt auch für die Qualität der Produkte, weniger für die Innovationskraft des Unternehmens. Dennoch erscheinen die Zukunftsperspektiven rosig.

Baustellen gibt es aber auch. Die Noten für Nachhaltigkeit, Vertriebspolitik und das Preis-Leisungs-Verhältnis sind schlechter als 2,5. Das fällt zumindest angesichts der vielen Einser-Noten ins Auge. In allen drei Kategorien hat Objectflor ein Jahr zuvor ähnlich abgeschnitten; die Einschätzungen der Großhändler waren also nicht bloß eine Momentaufnahme.

Project Floors
Höchst sympathisch

In einem Teilnehmerfeld mit insgesamt wenig Bewegung gehört Project Floors zu den Gewinnern der Großhandelsumfrage Designbeläge/LVT 2025. Die Gesamtnote hat sich um ein Zehntel auf 2,3 verbessert und damit rückt die Vertriebsgesellschaft aus Hürth vom vierten Rang im Vorjahr auf den zweiten. Auch in vier von fünf zusammenfassenden Kategorien ist das Unternehmen in den Top drei.

Zweimal kann sich Project Floors in den Einzelkategorien in die Siegerliste eintragen: als sympathischster Lieferant und als einer von dreien mit der besten Vertriebspolitik. Dass für den Sieg in Letzterer die Note 2,5 bereits ausgereicht hat, spricht vor allem für die grundsätzliche Unzufriedenheit des Großhandels mit seinen Lieferanten in diesem Kriterium. Menschlich stimmt es ebenso wie hinsichtlich der Logistik. Die Marke wird als stark empfunden, das Marketing jedoch nicht; die Produktqualität ist sehr gut, aber die Innovationen fehlen - beides wird auch bei anderen Firmen so oder so ähnlich gesehen. Nachholbedarf gibt es auf jeden Fall im Kriterium Nachhaltigkeit

Tarkett
Kontakt zur Spitze gehalten

Alles richtig gemacht, könnte man zum Abschneiden von Tarkett sagen. Der deutsche Ableger des milliardenschweren französischen Bodenbelagsherstellers hat die Note 2,3 ebenso gehalten wie den zweiten Rang.

Besonders überzeugt haben die Kunden aus dem Großhandel der Innendienst und die Reklamationsbearbeitung; für beides gibt es einen ersten Platz. Überdurchschnittlich gute Noten erhalten die Ludwigshafener für Markenstärke und Logistik sowie ihre Zukunftsperspektiven. Weniger gute Bewertungen bedeuten bei Tarkett auch nicht zwingend schlechte Platzierungen. Das gilt etwa für Marketing, Nachhaltigkeit und das Verhältnis von Preis und Leistung.

Andererseits klaffen auch bei diesem Hersteller Produktqualität und Produktinnovation in der Wahrnehmung ihrer Kunden weit auseinander. Die Vertriebspolitik kommt nicht so gut an. Und ein Sympathiewert von 2,5 reicht ebenfalls nur für die zweite Tabellenhälfte. Dennoch: Alles in allem ist das ein prima Ergebnis.

Unilin (Marke Moduleo)
Nur noch Durchschnitt

Was ist nur los bei Unilin? 2023 waren die Belgier noch der strahlende Sieger unserer Umfrage; die damalige Note 2,0 hätte auch diesmal locker für den Spitzenplatz gereicht. 2024 war es nur noch Rang 4 (Note 2,4). Aktuell ist es mit einer 2,5 lediglich Platz fünf. 2023 war auch das Jahr der Verschmelzung von Unilin und IVC zur Unilin Group, die anschließend eine neue Struktur bekam. Nicht zuletzt auf dem wichtigen deutschen Markt wollte man dadurch weitere Anteile hinzugewinnen. In jüngster Zeit war dann aber eher von personellen Abgängen die Rede. Nicht alle betreffen die deutschsprachigen Märkte oder den Großhandel, lassen in ihrer Gesamtheit aber doch den Eindruck von interner Unruhe entstehen.

Auf der Habenseite verbuchen kann Unilin das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und liegt auch mit der Vertriebspolitik vor der Konkurrenz. Hinzu kommen ein hoher Sympathiewert, Zufriedenheit hinsichtlich der Belieferung und Vertrauen in die Zukunft seitens des Großhandels. Im Gegensatz dazu können weder Innen- noch Außendienst überzeugen. Die Marke Moduleo wird weniger stark wahrgenommen als die der Wettbewerber. Lediglich eine Drei vor dem Komma steht beim Marketing.

Man kann angesichts einer solchen Leistung insgesamt zufrieden sein. Bei Unilin sollten sie aber schon aufgrund ihrer in der Vergangenheit gezeigten Stärke mehr wollen.

Windmöller (Marke Wineo)
Vor großen Herausforderungen

Viel getan hat sich seit der Großhandelsumfrage Designbeläge/LVT 2024 bei Windmöller. Einerseits wurden der Produktionsstandort Augustdorf aufgegeben und sämtliche Kapazitäten in Detmold gebündelt. Andererseits hat sich das Personalkarussell kräftig gedreht: Jürgen Abromeit, der im Juni 2024 als Geschäftsführer für Matthias Windmöller kam, eine Minderheitsbeteiligung hält und das Unternehmen zunächst gemeinsam mit dem für Finanzen zuständigen Christoph Ester führte, agiert inzwischen alleine an der Spitze. Der schon für die Vorgängerfirma Witex aktive Christian Ciesla - zuletzt Geschäftsleiter Vertrieb D/A/CH Handel und Objekt - ist ausgeschieden. Dafür kamen Christoph Westermann als Vertriebsleiter D/A/CH und Ernest Kukshausen, der zunächst den Vertrieb Europa verantwortete, um wenig später Oliver Kluge als Gesamtvertriebsleiter zu ersetzen.

Einen positiven Effekt auf das Standing von Windmöller im deutschsprachigen Großhandel hat das bislang nicht gehabt. Im Gegenteil: Rang sieben wie im Vorjahr und die Gesamtnote hat sich sogar um ein Zehntel auf 2,6 verschlechtert. Die Zukunftsperspektiven werden gar nur noch mit 2,7 bewertet, gleiches gilt für den Sympathiewert. Bei Lieferschnelligkeit und -zuverlässigkeit liegt der Hersteller hinten, das Preis-Leistungs-Verhältnis der vergleichsweise hochpreisigen Polyurethanbeläge stimmt nach Überzeugung der Befragten nicht. Der Außendienst ist schwach, die Reklamationsbearbeitung ebenso. Dabei kommt Windmöller aus ganz anderen Sphären, war 2023 in der Umfrage noch Zweiter (Note 2,1) und ist erst 2024 abgerutscht.

Behaupten kann der Hersteller seinen Spitzenplatz für Nachhaltigkeit, Stichwort: PU statt Erdöl. Die Marke Wineo bekommt eine gute Note, ebenso Produktqualität und -innovation. Das ist eine solide Grundlage, die man nutzen sollte, um wieder zu alter Stärke zurückzukehren. Wenn die Probleme in der Logistik nur mit der Konzentration auf den Standort Detmold und geänderten Abläufen zusammenhängen, ruckelt sich das mit der Zeit zurecht. Falls der Außendienst lediglich verunsichert ist durch die personellen Veränderungen in der Führungsetage, dürfte das nach deren Abschluss kein Thema mehr sein. Unabhängig davon steht Jürgen Abromeit mit seinem Team aber vor großen Herausforderungen.
| Thomas Pfnorr


BTH Heimtex Großhandelsumfrage LVT/Designbeläge
Panel und Methodik
Die Exklusiv-Umfrage von BTH Heimtex zur Qualität der Lieferanten von Designbelägen/LVT im deutschsprachigen Großhandel wurde im September 2025 schriftlich durchgeführt. Auf Produkt-, Segment- oder Vertriebsschwerpunkte geht die Befragung ebenso wenig ein wie auf Umsatzvolumina und Absatzmengen. Die Großhändler bewerten ihre Lieferanten mit Schulnoten zwischen 1 (sehr gut) und 5 (mangelhaft). Für jeden Anbieter werden 14 Kriterien abgefragt, darunter objektiv messbare wie Lieferschnelligkeit genauso wie subjektiv empfundene wie Sympathiewert und Zukunftsperspektiven. Anschließend werden sämtliche Noten zusammengezählt und durch die Anzahl der Bewertungen geteilt. Heraus kommen vergleichbare Durchschnittsnoten, aus denen die einzelnen Rankings und das Gesamtergebnis gebildet werden.
Designbeläge/LVT Großhandelsumfrage 2025
Foto/Grafik: SN-Verlag
Ranking nach Durchschnittsnoten
Designbeläge/LVT Großhandelsumfrage 2025
Foto/Grafik: SN-Verlag
Sieger nach Kriterien
Designbeläge/LVT Großhandelsumfrage 2025
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Bei welchen Anbietern von
LVT/Designbelägen
kauft der Großhandel ein?
Designbeläge/LVT Großhandelsumfrage 2025
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Was ist Ihnen wichtig: Service, Image, Produkt?
Designbeläge/LVT Großhandelsumfrage 2025
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Die einzelnen Rankings
aus BTH Heimtex 12/25 (Wirtschaft)