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Heimtextil Messebericht – Sonnenschutz

Der Ausstellerkreis war klein, aber fein

Der Sonnenschutz punktet mit individuellen Konzeptkollektionen. Exklusive Digitaldrucke, Lasercut-Dessins und transluzente Paneele mit Motiv setzen Akzente. Bei den Stoffen ist nachhaltiges Produzieren aus recyceltem Material ein Trend. Plissees, Rollos,
Jalousien & Co. werden smart gesteuert.
| Petra Lepp-Arnold berichtet über die Neuheiten bei Sonnenschutz und Dekotechnik

Das neue Messekonzept, alle Produkte für die Fensterdekoration in Halle 8 zu bündeln, ging 2020 in die zweite Runde. Leider war erneut die Sicht- und Sonnenschutz-Branche mit weniger Ausstellern präsent. Das Feld dominierten die Stoffhersteller und Textilverlage. Aber wer als Anbieter von Beschattungssystemen, Dekorationstechnik und Gardinenzubehör einen Stand aufgeschlagen hatte, konnte durchaus punkten. "Wir sind zufrieden mit der Heimtextil 2020 und haben an allen Messetagen gute Gespräche geführt. Allerdings lag die Besucherzahl unter dem Vorjahresniveau", erklärte MHZ-Geschäftsführer Andreas Kopetschny. Der schwäbische Hersteller stellte zum zweiten Mal im Verbund mit dem Deco Team aus. Auch Erfal, Neumitglied in der kreativen Runde, zeigte hier für den Sonnenschutz Flagge. "Nach der ersten Sichtung haben wir mehr Besucher als im letzten Jahr gezählt. Hätten wir nicht im Deco Team gestanden, sähe es schlechter aus", vermutet Ralf Meyer, Vertriebsleiter Fachhandel bei den Falkensteinern.

Buchheister, Anbieter von Vorhang- und Sonnenschutzsystemen für den SB- und Maßbereich, wertete die Tage als "vollen Erfolg: Wir haben viele produktive Gespräche geführt und interessante Kontakte grenzüberschreitend geknüpft", so das Resümee von Inhaber Karl Buchheister.

Stofflieferant Junkers & Müllers profitierte vom Zustrom der internationalen Fachbesucher. "Alles super. Die Kunden kamen aus aller Welt auf unseren Meeting Point", freute sich Christine Mählmann, Leiterin Produktmanagement, Marketing und Design über das Publikumsinteresse.
Junkers & Müllers
Druckstoffe mit
Metall- und Lackeffekt

Junkers & Müllers setzte mit geometrischen Formen und bunten Farben ein kraftvolles Statement bei der Standgestaltung. Das auffallende Design im Memphis-Style ist Teil der neuen Kollektion Iconic, die der Textilveredler pünktlich zum Saisonauftakt lanciert. Die Druckstoffe für die Konfektion von Rollos, Plissees, Wabenplissees und Lamellenvorhänge können mit einer breiten Uni-Palette kombiniert werden. "Alle Produkte werden in unserer Designabteilung erschaffen und sind auf die verschiedenen Märkte ausgerichtet", betonte Christine Mählmann. Der Exportanteil liege inzwischen bei rund 75 %.

Zur Digitaldrucktechnik, die kleine Auflagen und Individualisierung impliziere, bezieht das Unternehmen klar Position: "Das ist ein Thema für das Marketing." Exklusivität sei "teuer". Beim konventionellen Rotationsdruck könne man mit Effekten arbeiten wie Metallglanz oder Lack. Digital sei dagegen nur ein Farb- und Motivdruck möglich, die Rückseite bleibe weiß. "Unsere Ware ist stück-, garn-, spinndüsengefärbt oder farbbeschichtet", sagte Dr. Christian Junkers. "Jeder Meter ist bei uns veredelt worden. Wir kaufen keine Handelsware in China zu", so der geschäftsführende Gesellschafter.

Für 2019 melden die Mönchengladbacher ein "kleines Umsatzwachstum" in einem insgesamt "sehr guten, robusten Jahr". Zuwächse verzeichne man beim Plissee, insbesondere Blackouts und Strukturgewebe. Das Rollo werde vor allem in nordischen und östlichen Ländern nachgefragt. Deutschland sei "kein großer Rollo-Markt". Bei Upcycling-Stoffen aus PET-Flaschen gebe es seit letztem Jahr eine gestiegene Kundenresonanz. "Öko ist schön, aber wenn es deutlich teurer ist, will es keiner haben", meinte Junkers und will die Recyclingqualität zu Preisen wie normale Polyesterware anbieten.


MHZ
Exklusives bei Wabenplissee
und Lamelle

MHZ stellte in Frankfurt an einer repräsentativ aufgemachten Standfläche zwei komplett neue Kollektionen zur Schau: Vertikaljalousien und Wabenplissees der Marke Duette. "Die Messe bietet die tolle Möglichkeit, unsere Neuheiten zu inszenieren und die Alleinstellungsmerkmale zu zeigen", sagte Marketingleiterin Sabine Steinhauser.

Den Fundus der Duette-Kollektion bilden 200 hochwertige Wabenstoffe in Unifarben, die mit textilen Strukturen, Miniprints und 19 unterschiedlichen Qualitäten aufwarten. Ergänzend dazu gibt es 16 großformatige Exklusiv-Motive im Digitaldruck aus den drei neuen Dessin-Linien Created by Nature, Inspired by Graphic und Passion of Colours.

Der Vertikaljalousien-Katalog zählt über 400 Stoffe für Wohnen und Objekt, darunter vier neuartige Print- und Lasercut-Dekore. Ein Highlight ist hier Dots mit runden Ausschnitten (Cutouts), die überlappende Kreise bilden. Funktionsgewebe und matte Aluminium-Lamellen in passender Technikfarbe komplettieren das Portfolio. Bei der Aufmachung des Lamellenkatalogs stehen nun zwei Varianten zur Wahl: eine Kombination aus Musterkarten und Fächern oder nur Karten.

Geschäftsführer Andreas Kopetschny freute sich 2019 über ein Umsatzplus "im hohen einstelligen Bereich". Den Jahresumsatz für MHZ Deutschland beziffert er auf mehr als 100 Mio. EUR, den der MHZ Gruppe auf über 150 Mio. EUR. Dazu beigetragen hätten unter anderem Plissees und Wabenplissees, die "generell sehr gut" gelaufen seien. Vor allem die Wabe habe im Vergleich zum Vorjahr "nochmals zugenommen". Vertikallamellen und Rollos wird ebenfalls Wachstum bescheinigt: "Unser R03 Rollo geht richtig ab." Die Entwicklung beim Flächenvorhang indes sei "geringfügig", beim Insektenschutz dagegen "immer gut". Für 2020 hat sich der Sonnenschutz-Hersteller aus Leinfelden-Echterdingen "ambitionierte Ziele" gesetzt und gibt sich entsprechend "zuversichtlich".

Wird MHZ auf der Heimextil 2021 sein? "Mit 90 Fachberatern sind wir nicht zwingend auf eine Messe angewiesen, um Reichweite zu erzielen", blieb Kopetschny vage. Dass man ausstelle, sei "ein Engagement für die Branche und den Markt per se".


Erfal
Nachhaltiger Screen
und Jalousien

Erfal ist Neumitglied beim Deco Team und startete in Frankfurt mit einer neuen Horizontaljalousien-Kollektion in die Saison. Für die Verschattung großer Glasflächen wurde ein Modell mit 35 und 50 mm-Lamellenbreite vorgestellt. Neu ist zudem eine dekorative, mit einem Algenmotiv bedruckte Greenscreen Sea-Tex Qualität für Rollos und Flächenvorhänge. Der zu 50 % aus recyceltem Meeresplastik gefertigte Stoff soll sich im Wohnbereich etablieren und wird "relativ preisgünstig" angeboten, erklärte Ralf Meyer, Vertriebsleiter Raumausstattung und Fachhandel. Mit umweltfreundlichen Produkten baue man auf die Zukunft: "Junge Menschen sind unsere Kunden von morgen."

Der Hersteller bilanzierte für 2019 ein "knapp zweistelliges" Wachstum und damit habe man die "sportlich geplante Umsatzerwartung deutlich überschritten". Das Familienunternehmen aus Falkenstein verzeichnete - bis auf den Flächenvorhang - in allen Produktbereichen Zuwächse, darunter "sehr gute" bei Insektenschutz und Plissee. Steigerungsraten wies auch die Sparte Vorhangstangen- und Schienen auf, die sich in den Jahren zuvor eher verhalten entwickelt hätte. Im neuen Geschäftsjahr erwarte man erneut ein Umsatzplus. "Wir bauen eine Pulverbeschichtung auf und unser eigener Fuhrpark bringt bei der Lieferung deutliche Vorteile", führte Meyer zur Begründung an. Derzeit herrsche ein extremes Chaos bei Paketdiensten und Speditionen. Auch die Transportbreiten würden reduziert oder seien nur zu teuren Tarifen möglich.


Jab Anstoetz Systems
Transluzente Paneele und Rollos

Auf der Ausstellungsfläche von Jab Anstoetz Systems gab die Konzeptkollektion Twilight ihr Debüt. Die als "absolute Branchenneuheit" eingeführte Produktlinie steht für bedruckte transluzente Paneele und Rollos mit einer neuartigen Materialästhetik. Für den Look der elf Designs in sieben Farben zeichnet Carsten Gollnick verantwortlich. Der namhafte Industriedesigner entwickelte für den Bielefelder Textilverlag bereits Teppiche, Lampen, Möbel und Vorhanggarnituren. Für Twilight hat er an seinem Atelierfenster die Schatten- und Farbspiele der lichtdurchlässigen Paneele studiert. "Das Abbild eines Ahorns im Raum hat mich zu Naturmotiven inspiriert", beschreibt Gollnick den Entwurfsprozess der japanisch anmutenden Dessins.

Das hauchdünne, nur 0,15 mm starke Material - im internen Sprachgebrauch Technical Paper genannt - werde digital bedruckt. "Dann findet der weitere Prozess des Verbindens und Verfestigens statt", informierte Ralf Sukale, Leitender Produktmanager Sonnenschutz, über die Sheets, die bis zu einer Länge von 280 cm zu Paneelen und Rollos konfektioniert werden können.

Die exklusiv angebotene Twilight Produktlinie für den "gehobenen Einrichtungsanspruch" sieht Geschäftsführer Claus Anstoetz "sowohl im Kontext Wohnen als auch in Contract-Umgebungen wie Büro, Hotellerie und Hygienebereichen". Ein Leitgedanke sei, den Sonnenschutz textiler zu gestalten und in Kollektionsdarstellungen immer auch mit Stoff kombiniert zu zeigen.

In der Rückschau blickt das Unternehmen insgesamt auf ein "gutes Jahr 2019" und bezogen auf die Sonnenschutzsparte auf knapp 3 % Umsatzplus. Anstoetz verhehlt indes nicht, dass es konjunkturell "draußen schon auch kälter" sei. "Es gibt aber eine hauseigene Konjunktur und wir scheinen mit unseren Kollektionen den Nerv zu treffen." Neben dem "umsatzstärksten" Produkt Plissee hätten auch das Doppelrollo und der Flächenvorhang "Freude gemacht".


Buchheister
Vorhangstoffe mit Konfektionsservice

Buchheister präsentierte im Multichannel-Konzept Inspiring Rooms eine motorisierte Variante des Kassetten-Rollos Tube mit Seilspannsystem. In der Sparte Acoustic hat der Anbieter von Vorhangtechnik und Sonnenschutz die Sicht- und Schallschutzplatten weiter optimiert (neue Halterungen, 20 mm Plattenstärke). Die SB-Marke Mydeco positioniert ein verspanntes Rollo (Flex) im puristischen Design als Alternative zur verbreiteten Plisseedekoration. Erstmals im Portfolio ist eine gestraffte Dekostoff-Kollektion für Wohnen und Objekt, die "typische Funktionsthemen" abdecke. Dazu angeboten wird auch die Vorhangkonfektion nach Endmaß und Typ.

Aktuell hat das in Sundern ansässige Familienunternehmen mit rund 100 Mitarbeitern eine Objektabteilung unter Leitung von Raumausstattermeister Oliver Metz-Gebhardt etabliert. Architekten und Planern werde das Vollsortiment vorgestellt, das Projekt gemeinsam ausgearbeitet "und dann kommt unser Fachhandelspartner für die Umsetzung ins Spiel". Es gehe darum, Aufträge zu generieren.

Inhaber Karl Buchheister plädierte dafür, dass auch die Fensterbekleidung bereits im Bauvorhaben verankert wird. Bislang höre die Planung beim Boden auf.

Auf die Unternehmensentwicklung angesprochen, konstatierte er ein "erneut zweistelliges Wachstum". Prozentual entwickle sich das Maßgeschäft (40 % Umsatzanteil) stärker als der ebenso bedeutende SB-Bereich (60 %). Und der Ausblick? "Wir gehen mit den gleichen Wachstumsansätzen wie 2019 in das neue Jahr."


Hinno
Clic Gleiter im Fokus

Hinno informiert "seit über 30 Jahren" als Aussteller auf der Heimtextil über die Produktpalette rund um den klassischen Original Clic Gleiter. Der Schweizer Spezialist ist eine Tochtergesellschaft der Junina Holding. Hinter der verbirgt sich die Leo Demetz Kunststoffverarbeitung, die in Mattighofen nahe Salzburg Gardinenzubehör produziert. Der Vertrieb läuft über den Fachgroßhandel, ohne dass der Hersteller namentlich in Erscheinung tritt. Auch Hinno nutzt den Absatzkanal über Grossisten, doch der Original Clic Gleiter ist als Markenname beim Raumausstatter und im Fachhandel präsent.

"Generell ist der Markt schwieriger geworden", wusste Inhaber Leo Demetz zu berichten, der bei der in Baar bei Zürich ansässigen Tochterfirma nicht operativ tätig ist. Ziel sei es, die Markenbekanntheit vom Clic Gleiter "weiter zu pushen", bis hin zum Endverbraucher. Die Produkte würden in der Schweiz hergestellt, Teile in Österreich - "also keine Importware aus China, die hier teuer verkauft wird", unterstrich Demetz. Auf der Messe stellte das Unternehmen die neue Einklickhilfe Clic Assist in den Fokus. Aber: "Die Großhändler nehmen solche Artikel sehr schwer an, weil die Erklärung für sie ein Mehraufwand ist." Deshalb führte man den Raumausstattern am Stand den Clic Assist vor. Hiermit lassen sich bis zu zehn Gleiter auf einmal in die Gardinenschiene einklicken.

Hinno ist in über 40 Ländern aktiv und liefert Clic Gleiter unter anderem auch an die Automobilindustrie für LKW, Busse oder Caravans.


Van Clewe Sunprotection
Neu mit Bühnentextilien

Van Clewe Sun Protection nutzt die Heimtextil, um europäische wie auch weltweite Kunden zu treffen. Der westfälische Hersteller von Spezialtextilien für den innenliegenden Sonnenschutz zeigte die Vielfalt des Sortiments in schönen Farbwelten. Rund 1.000 Stoffqualitäten umfasse die Kollektion, umgesetzt in sechs Modulen: Base-Line, Print, Structure, Design, Flame Retardant und Trevira CS. Mit von der Partie waren zwei neue Qualitäten, hergestellt aus 100 % recyceltem Rohmaterial.

Der jüngst etablierte Unternehmensbereich Deko-Tex bietet Stoffkonzepte (Deko-, Spann- und Verdunkelungsgewebe, Bodentücher) für den Eventbereich, etwa Theater, Messe oder Ladenlokal. Dabei nutzt man die Kompetenz der Muttergesellschaft, dem Textilausrüster Gerhard van Clewe in Dingden.

"Zufrieden" ist Van Clewe Sunprotection mit dem Jahr 2019, sagte Projekt Managerin Dagmar Karau. Die einzelnen Produktgruppen - Plissee, Rollo und Vertikallamelle - würden jeweils ein Drittel zum nicht näher bezifferten Umsatz beitragen.


Sunbrella
Stoffe für die Pergola-Gestaltung

Der erste Auftritt von Sunbrella als Aussteller auf der Heimtextil "ist geglückt", fand Produktmanager Jan Lauhoff, zuständig für das Label in Deutschland und Österreich. Die Marke steht für wohnliche Textilien im Innen- und Außenbereich, gewebt aus spinndüsengefärbten Acrylfasern. In Frankfurt war sie mit den Kollektionen Upholstery (Möbelstoffe) sowie Window Fabrics Design + Performance vertreten. Die laut Angabe atmungsaktiven, UV-resistenten Stoffe sind wasser- und schmutzabweisend ausgerüstet. Window Fabrics, geeignet für die Fenster- wie auch die Pergola-Gestaltung, ist in 58 Varianten ausgemustert.

Sunbrella-Stoffe sind ein Produktsegment der US-amerikanischen Glen Raven-Gruppe aus South Carolina. Teil des Konzerns ist auch die französische Tochtergesellschaft Dickson-Constant mit deutscher Filiale in Fulda.

Brel
Smarte Batteriemotoren
für Plissee & Co.

Der niederländische Antriebs- und Steuerungsspezialist Brel bietet Automatisierungskonzepte für den innenliegenden Sonnenschutz im Smart Home. Das in Doetinchem, nahe der deutschen Grenze, ansässige Unternehmen stellte Motoren vor, die drahtlos mit Betriebssystemen wie Smart Wares, Home Wizard oder Homey kommunizieren. Auch lassen sich die Behänge über Sprachassistenten (Alexa, Siri, Google Home) und per App steuern. Die Endnutzer erhielten damit "sehr einfach" Fernzugriff auf ihre motorisierten Anlagen - im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern, die nur über eigene geschlossene Systeme verfügten.

Als Neuheit präsentierte Brel eine bidirektionale Batterielösung mit "patentiertem" Motor. Gezeigt wurde die Automatisierung einer freihängenden Top-Down-/Bottom-Up-Anlagen.

Seit 2014 stellt Brel auf jeder Heimtextil aus, "mit Fokus auf internationale Kunden - das sind die Sonnenschutz-Konfektionäre", sagte Geschäftsführer Reinoud Arts. Außerhalb des heimischen Marktes werde vor allem nach Belgien, Frankreich, England, Deutschland und in osteuropäische Länder exportiert. In den Niederlanden liege die Motorisierungsrate aktuell bei 9 %, in den USA erreiche sie bereits 27 %. Anders in Deutschland: "Der deutsche Markt vertraut der Batterietechnologie - speziell den Laufzeiten - nicht", meinte Reinoud Arts. Dazu bestehe allerdings kein Anlass, ein Akku-Motor halte zwölf bis 15 Jahre.
aus BTH Heimtex 02/20 (Wirtschaft)