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Interzum

Fokus liegt auf Digitalisierung


Köln. Die Digitalisierung ist in ihren Auswirkungen auch im Wohn- und Lebensraum der Konsumenten spürbar. Mit der neu geschaffenen Piazza "Digitalization: Focus on Consumer Trends!" spürt die Interzum 2019 (21.-24. Mai) den Auswirkungen des Megatrends auf verschiedene Aspekte des Wohnens nach.


Die Piazzen, themengesteuerte Sonderschauen, sind ein wichtiger Baustein im Interzum-Konzept. Das Instrument der Digitalisierung wird im Mai auf einer eigenen Piazza präsentiert. Hier geben Hersteller und Experten Antworten auf zentrale Fragen der vierten industriellen Revolution: Wie können mithilfe der Digitalisierung die Konsumentenerwartungen an die Möbelherstellung und die Inneneinrichtung bedient werden? Und welche Rolle spielen dabei die Produkte und Lösungen der Interzum-Aussteller?

"Digitalisierung ist ein zentrales Thema unserer Zeit", sagt Maik Fischer, Director Interzum. "Dass wir dieser Entwicklung größeren Raum geben, ist nur selbstverständlich. Uns geht es auf der Piazza darum, positive Ansätze und Best Practice Beispiele zu bündeln." Nachhaltigkeit, Individualisierung, Komfort beim Wohnen und auch beim Einkauf - das sind nur einige der großen Themen und digitale Lösungen würden Unternehmen dabei helfen, diese Ansprüche zu befriedigen.

Wie Inneneinrichter, Möbelhersteller und auch der Handel die Bedürfnisse der Kunden erfüllen können, zeigt die Sonderausstellung "Digitalization: Focus on Consumer Trends!" anhand von drei globalen Konsumententrend-Bereichen. Jeder Teilbereich zeigt dabei bestimmte Aspekte dieser Trends auf. Der erste Trendbereich bezieht sich auf bewusstes und nachhaltiges Leben. Ein Trend, der die Möbelindustrie schon lange fordert, ist der Kundenwunsch nach der Individualisierung von Wohnlandschaften und Personalisierung der Möbel. Die Stichworte dieses Trendbereichs heißen Modularität von Möbeln, Sensorik für individualisierte Produkte, neue Erlebnisse bei Auswahl und Produktion von Einrichtungsgegenständen.

Im dritten Trendbereich geht es um die Digitalisierung im Möbel und im Zubehör: Sensorik und Smart Home steuern diverse Funktionen im Haus, um Energie zu sparen, Komfort und Sicherheit zu erhöhen. Sensoren und Daten, die mit künstlicher Intelligenz verarbeitet werden, bieten individualisierte Lösungen im persönlichen Umfeld.
aus Haustex 03/19 (Wirtschaft)