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Badenia:

Präsentation des neuen Irisette-Konzeptes


Friesenheim. Die wohl bekannteste Marke im Heim- und Haustextilienmarkt stellt exklusiv auf der imm Cologne ihr neues Markenkonzept vor. "Wir werden die Marke Irisette zukünftig enger führen und somit Handel und Hersteller in eine gemeinsame Win-win-Situation bringen", sagt Badenia-Vertriebsleiter Olaf Teufel.

"Innovation im Vertrieb" steht im Mittelpunkt der Marketingkonzeption für die Traditionsmarke Irisette. In Köln werden innovative Möglichkeiten der Präsentation und von Verkaufshilfen auf der Fläche gezeigt. Das neue Sortiment will darüber hinaus mit deutlich angehobener Produktqualität überzeugen.

Bei Irisette Boxspring- und Polsterbetten profitiert der Handel seit Anfang 2017 vom eigens entwickelten Konfigurator und Virtual Reality (VR). Vereint sorgen sie bei Gestaltung und Einkauf eines Bettes für einen Erlebniskauf. Jetzt hat CEO Thomas Bußkamp von der Muttergesellschaft EuroComfort Group seine Investitionen erhöht und die VR-Software weiter entwickelt.

"Die individuelle Konfiguration eines Bettes für jeglichen Individualisten war noch nie so einfach", sagt Bußkamp: "Aber nicht jeder hat die Möglichkeit, auf großer Fläche das aktive VR-System zu implementieren. Das hat uns veranlasst, für kleinere Ausstellungsflächen mit einem hohen Anspruch an Attraktivität für den Kunden, eine so genannte ,passive Lösung zu entwickeln."

Sie kommt zum Einsatz, wenn bereits ein Irisette-Konfigurator vorhanden ist, sodass jeder Besitzer diesen nun nachrüsten kann. Es handelt sich dabei um eine Variante, bei der die VR-Brille später zum Einsatz kommt. Zuerst wird am PC die Konfiguration unter Einbindung des Verbrauchers durchgeführt. Der Konsument sieht zunächst die konfigurierten Positionen auf dem PC, aus denen sich sein persönliches Bett zusammensetzt. "Unter Verwendung einer VR-Brille kommt der Verbraucher danach in den Genuss der virtuellen Darstellung seiner Entscheidung. Durch die VR-Brille werden Bett und Schlafzimmer für den Verbraucher schon am Beratungstisch plastisch dargestellt und erlebbar gemacht", erklärt Bußkamp. "Bei dieser Variante sind für den Fachhandel keine räumlichen Investitionen notwendig. Wer weiter gehen will, kann dann zur aktiven Lösung greifen, bei welcher der Verbraucher sich virtuell sogar in seinem neuen Raum bewegen kann."

Gerade der Fachhandel müsse den Verbraucher in Zukunft noch mehr umwerben und von seinem Fachwissen überzeugen, ist man überzeugt: "Darum haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, ihn in seiner beratenden Funktion mit professionellen Mitteln zu unterstützen. Dafür ist uns keine Investition zu schade", betont Thomas Bußkamp.
aus Haustex 01/18 (Marketing)