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Heimtextil Frankfurt

Interior.Architecture. Hospitality Expo


Mit dem neuen Ausstellungsformat Interior.Architecture.Hospitality Expo richtet die Heimtextil 2018 den Fokus auf das Objektgeschäft. Ausgewählte Anbieter präsentieren im exklusiven Rahmen in Halle 4.2 ihre textilen Produkte und Materiallösungen. Sie richten sich damit gezielt an Innenarchitekten, Hoteliers und Objektplaner. Das Angebot liefert sowohl ästhetische als auch funktionale Antworten auf Fragen nach modernem, nachhaltigem Design sowie brandschutzrechtlichen und bauphysikalischen Anforderungen. Dazu gehören Neuheiten bei Akustiktextilien, modularen Teppichböden und Wandbelägen.

Die Anbieter präsentieren ihre Produkte als individuelle und kundenorientierte Lösungen. Fachbesucher können sich mit ihren aktuellen Projekten direkt an die ausstellenden Firmen wenden, um gemeinsam konkrete Gestaltungs- oder Anwendungsideen zu entwickeln. Zu den Firmen, die als erste ihre Beteiligung an der Expo angemeldet haben, gehören Drapilux, Rahmig & Partner und Low & Bonar.

Darüber hinaus wird es spezielle Führungen sowie Vorträge im neuen Lecture Areal geben. Dafür konnten u.a. der Bund Deutscher Innenarchitekten (BDIA), der Branchenevent-Veranstalter Hotelforum Management und das internationale Architektennetzwerk World Architects als Partner gewonnen werden. Die Messe verspricht einen hochkarätigen Mix aus Know-how-Transfer, Networking und Produkten.

Die Expo ist auch Standort für eine neue Sonderpräsentation zu textilen Bodenbelägen, die vom Heimtex-Verband initiiert wird. In einem architekturaffinen Umfeld werden die Themen Modularität, Akustik und Gestaltung mit Teppichboden und -fliesen inszeniert. Architekten und Objekteinrichter sollen zu den drei Hauptthemen, aber auch zu allen weiteren Fragen rund um den textilen Belag umfassend und kompetent beraten werden. "Auf der stylisch gestalteten Fläche werden die Themen im Vordergrund stehen und nicht die Produktpräsentation", sagt Heimtex-Geschäftsführer Martin Auerbach. Man wolle die Besucher fokussiert beraten und nicht mit einer Masse an Mustern überfordern.
aus BTH Heimtex 12/17 (Wirtschaft)