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Remmers

Schön wie ein Öl, sicher wie ein Lack


Die oxidativ trocknende Oberflächenbehandlung HWS-112-Hartwachs-Siegel von Remmers kombiniert die natürliche Anmutung eines Öles mit der Sicherheit eines Schutzlacks. Der Anbieter aus dem niedersächsischen Löningen empfiehlt das Hybridprodukt professionellen Verarbeitern für die Behandlung von Parkett, Holztreppen und Möbeln ebenso wie für den Innenausbau.

Jüngstes Beispiel für die Vielseitigkeit der Oberflächenbehandlung ist der im Oktober 2016 eröffnete neue Konzertsaal der Bochumer Symphoniker, das Anneliese Brost Musikforum Ruhr. In dem neuen Konzertsaal konnte Remmers HWS-112 aufgrund seiner Multifunktionalität sowohl für die Wände als auch für das Parkett und die Decken verwendet werden. Der Einsatz weiterer Produkte zum Schutz des Holzes war nicht notwendig.

Die tuchmatte Wachs-Öl-Gemisch neigt nicht zum Aufglänzen und bewahrt das Holz vor vielfältigen Beanspruchungen mechanischer und chemischer Art. Laut Anbieter schützt die lösemittelbasierte Einkomponenten-Versiegelung die Oberfläche auf dem Niveau einer Zweikomponenten-PUR-Versiegelung und lasse sich bei geringem Verbrauch (1. Arbeitsgang: 70 ml/m2) leicht aufbringen und innerhalb von einem Arbeitstag durch Spritzen, Streichen oder Rollen überarbeiten.

Erhältlich ist HWS-112 in zwei Varianten: farblos sowie mit Natureffekt. In Kombination mit der Ölbeize OB-008 des Herstellers ergeben sich darüber hinaus viele weitere Gestaltungsvarianten. Für die Erst- und Unterhaltspflege empfiehlt Remmers Hartwachs-Polish pur bzw. dem Wischwasser beigegeben.

HWS-112-Hartwachs-Siegel besitzt die Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung für Holzböden und entspricht der Rutschhemmungsklasse R10 gemäß DIN 51130. In punkto Brandschutz wurde das Produkt erst vor wenigen Monaten gemäß IMO-Resolution (Internationals Maritime Organisation) als schwer entflammbar zertifiziert. Damit eignet es sich nun auch offiziell für die Verwendung im Schiffsinnenausbau. Darüber hinaus entspricht die Versiegelung den Anforderungen der Decopaint-Richtlinie zur Begrenzung flüchtiger organischer Verbindungen und kann somit auch für fest eingebaute Teile am Objekt verwendet werden.
aus Parkett Magazin 04/17 (Sortiment)