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Bostik

Sicherer Schutz für schadensfreie Verlegung


Bei der Verklebung von Parkett, textilen und elastischen Belägen ist eine gründliche Prüfung des Untergrundes und anschließende Vorbereitung für eine dauerhaft schadensfreie Verlegung sehr wichtig. Eine elementare Rolle spielen dabei Grundierungen, die ebenso zur Absperrung von kapillar aufsteigender Feuchtigkeit oder Restfeuchte aus dem Untergrund eingesetzt werden können. Diese so genannten Feuchtigkeitssperren finden Anwendung auf z.B. Zementverbundestrichen, bei nicht vorhandenen Horizontalsperren, auf jungen Betondecken sowie bei hoher Druckpunktbelastungen.

Wenn es schnell gehen soll, empfiehlt Bostik den Einsatz einer lösemittelfreien Feuchtigkeitssperre auf Basis von Polyurethan. Bostik Renogrund PU Rapid ist je nach Untergrund und Raumklima bereits nach ein bis zwei Stunden begehbar und zeichnet sich durch eine starke Verfestigungswirkung aus. Das Produkt ist einkomponentig, gebrauchsfertig sowie sehr emissionsarm nach GEV-Emicode.

Bei höherer Beanspruchung greift man auf ein 2K-System auf Basis von Expoxidharz zurück. Diese können gerollt bzw. gespachtelt werden. Zusätzlich bieten diese Formulierungen Schutz bei sehr hohen Druckpunktbelastungen, etwa bei Gabelstaplerverkehr. So kann Bostik Nibogrund E 30 zur Absperrung von kapillar aufsteigender Feuchtigkeit oder Restfeuchte bis 4,5 CM-% angewendet werden. Auch dieses System ist sehr emissionsarm und bietet sehr hohe Haftfestigkeiten auf den unterschiedlichsten Untergründen.

Bei Restfeuchten oder zur Absperrung bis 7,5 CM-% auf Zementestrichen oder Betonböden erzielt die spachtelbare Expoxidharzsperre Bostik Nibogrund E 336 beste Ergebnisse. Feuchtigkeitssperren werden zweimal aufgetragen. Nach dem ersten Auftrag ist eine Zwischentrocknung erforderlich. Danach ist die Oberfläche mit trockenem Quarzsand der Körnung 0 bis 0,5 mm gleichmäßig abzustreuen.
aus BTH Heimtex 04/14 (Sortiment)