Henkel Bautechnik

Umfangreiche Wiederaufbauhilfe


Mit einem Auftritt bei der Wiederaufbau-Messe in Leipzig setzt die Henkel Bautechnik ihr Engagement die Opfer der Flutkatastrophe in Ostdeutschland fort. Im Mittelpunkt der kurzfristig organisierten Fachschau Anfang November stand die technische Beratung und Hilfestellung in Sanierungsfragen vom Fußboden bis zum Dach. Insgesamt beteiligten sich 250 Aussteller an der Veranstaltung. Unmittelbar nach der Sommerflut hatte Thomsit bereits mit drastischen Preisnachlässen für die betroffenen Regionen reagiert, die noch immer aufrecht erhalten werden. Palettenweise wurden seitdem Spachtelmassen, Reinigungsmittel und weiteres technisches Material in die Katastrophengebiete geliefert. Darüber hinaus hat der Verlegewerkstoff-Hersteller eine eigene technische Beratungshotline für einschlägige Sanierungsarbeiten eingerichtet. Auch das Henkel-Mutterhaus unterstützte die vom Hochwasser geschädigten Menschen in einem ersten Schritt mit Warenlieferungen im Wert von 1 Mio. EUR. Hinzu kam eine Spende in Höhe von 273.976,75 EUR, die die Mitarbeiter in Eigeninitiative gesammelt hatten. Der Konzern stockte diesen Betrag schließlich auf insgesamt 573.976,75 EUR auf.
aus FussbodenTechnik 06/02 (Wirtschaft)