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EK/Servicegroup: Verbundpartner legen kräftig im Umsatz zu


Bielefeld - Beim Umsatz legte die europaweit tätige Verbundgruppe EK/Servicegroup entgegen allen konjunkturellen Vorhersagen um 7,1 Prozent auf rund 1,6 Mrd. Euro zu. Der deutsche Einzelhandel insgesamt verzeichnete nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes mit einem Wachstum von gut 1,5 Prozent das beste Ergebnis seit sechs Jahren. Über alle fünf Geschäftsfelder hinweg - Living, Comfort, Family, Fashion und Hobby - haben die Bielefelder eine Vielzahl Absatz fördernder Akzente im angeschlossenen Fachhandel gesetzt. Dabei misst sich der Erfolg der Händler immer stärker am Mehrwert für die Endverbraucher. Über 70 EK-Absatzkonzepte wurden vergangenes Jahr im Einzelhandel umgesetzt, mit den Endverbraucher orientierten Konzepten der EK konnten die Händler viele Neukunden gewinnen. Dies wiederum führte zu vielen Konjunkturen im Kreis der EK-Handelspartner.

"Wir sind stark in der Breite und kompetent in der Tiefe, das macht die EK/Servicegroup aus. Die EK-Plattform verbindet die Vorteile der Branchenvielfalt mit der branchenspezifischen Kompetenz in den Geschäftsfeldern. Mit starken Unternehmern, guten Standorten und erprobten Geschäftsmodellen sorgen wir gemeinsam für Erfolge im inhabergeführten Einzelhandel", zeigt sich Franz-Josef Hasebrink, Vorstandsvorsitzender der EK, mit der Unternehmens-Entwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr sehr zufrieden. Hasebrink sieht in der permanenten Entwicklung der EK den Schlüssel des Erfolgs: "Die finanzielle Stabilität der EK-Plattform ist das wirtschaftliche Fundament für die wesentliche Entwicklung des Verbundes. Wir sorgen für die nötige Bodenhaftung, die unsere Finanzierungsfunktion für die Handelspartner sichert. Als Mehrbranchenverbund schaffen wir außerdem Vielfalt und Synergien, sind dabei durch die Konzentration in unseren Geschäftsfeldern kompetenter Spezialist in den jeweiligen Branchen."

Trotz sinkender Arbeitslosenzahlen, anziehender Binnennachfrage und eines sehr guten Weihnachtsgeschäftes sieht der EK-Vorstandsvorsitzende nur begrenzte Möglichkeiten des Wachstums für den Einzelhandel. "Handel bleibt Qualitätswettbewerb. Im deutschen Einzelhandel gibt es ausreichend Flächen, aber nicht immer ausreichend Qualität. Für uns heißt es deshalb auch 2011: Nicht abwarten, sondern anpacken. Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen ist, die Zukunft selbst zu gestalten."

Auch die konkreten Aufgaben für die EK/Servicegroup sind gestellt. Zu den aktuellen Themen zählt zum Beispiel Multichannel, denn die Verbundgruppe weiß: Zukunftsorientierte Händler nutzen grundsätzlich alle Kanäle, um dem Kunden Mehrwert zu bieten. An den Prämissen des EK-Handelns wird sich dessen ungeachtet auch 2011 nichts ändern. Bernd Horenkamp, als Vorstandsmitglied für die Bereiche Einkauf/Vertrieb verantwortlich, bringt es auf den Punkt: "Bei allen Aktivitäten der EK steht die Profilschärfung der Geschäfte unserer Handelspartner im Vordergrund."
aus Haustex 03/11 (Wirtschaft)