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Fließestrich Knauf FE Sprint im Wohn- und Geschäftshaus in Kitzingen

Boden mit Sprinterqualität


Der neue Fließestrich Knauf FE Sprint setzt einen neuen Standard für das schnelle Bauen. Bei der Sanierung eines Wohn- und Geschäftshauses in Kitzingen war der selbstnivellierende Calciumsulfat-Fließestrich bereits nach rekordverdächtigen sieben Tagen belegreif.

Ob Neubau oder Sanierung, im Einfamilienhaus, im Mietwohnungsbau oder in Bürogebäuden: FE Sprint beschleunigt den Baufortschritt. Bei der Komplettsanierung eines Nachkriegsbaus aus den 1950er-Jahren in der Fußgängerzone der unterfränkischen Kreisstadt Kitzingen war genau dies gefragt. Jahrelang hatten die drei Wohnungen im 1. und 2. Obergeschoss sowie im Dachgeschoss leer gestanden. Der Fußboden war in allen drei Wohnungen mit 280m Fläche komplett neu aufzubauen. "Die Ausschreibung forderte einen schnell abbindenden Estrich. Und es stand fest, dass wir nur eine sehr kurze Trocknungsphase haben würden", berichtet Peter Hübner, verantwortlich für Außendienst und Beratung beim Bodenspezialisten Rüttger in Iphofen, der die Aufgabe übernommen hatte. Es galt also, keine Zeit zu verlieren. Schließlich waren die Wohnungen bereits vermietet und der Einzug der neuen Mieter einige Wochen später stand als unverrückbarer Termin fest.

Bei Rüttger schätzt man generell die Vorteile von Calciumsulfat-Fließestrichen, wie den schnellen Einbau, große fugenfreie Flächen, Schwind- und Spannungsarmut. Und die Fläche ist von Anfang an eben und schüsselt im Trocknungsverlauf an den Rändern nicht auf. "Unser Ziel ist es, unseren Kunden wirtschaftliche Lösungen anzubieten. FE Sprint hat mich deshalb gleich überzeugt", erklärt Hübner. "Bei Projekten mit engen Terminen, mit denen wir es sehr oft zu tun haben, ist Calciumsulfat-Fließestrich und insbesondere der neue FE Sprint die ideale Lösung."

Auf gute Trocknungsbedingungen achten

Die Trocknungszeit von FE Sprint beträgt bei 35mm Estrichdicke rund sieben Tage in Abhängigkeit von den Trocknungsbedingungen (20C und 65% rel. Luftfeuchte). Bei größeren Nenndicken verlängert sich die Austrocknungszeit. "Das Ziel, nach sieben Tagen Belegreife zu erreichen, haben wir in Kitzingen wie versprochen erreicht. Voraussetzung war unsere Estrichnenndicke von 35mm und die Einhaltung der vorgegebenen Lüftungsbedingungen", erklärt Peter Hübner. Die Trocknungsdauer ist neben der Estrichdicke hauptsächlich abhängig von Temperatur, Luftfeuchte und Luftgeschwindigkeit. Für die schnelle Trocknung ist ständiges Lüften erforderlich. Zugluft an der Estrichoberfläche ist dabei jedoch ebenso zu vermeiden wie starke Sonneneinstrahlung.

Obwohl es sich um eine Sanierung handelte, waren die vorgefundenen Betonrohböden in den drei Wohnungen bereits sehr eben, so dass auf besondere Ausgleichsmaßnahmen verzichtet werden konnte. Nach dem lückenlosen Verlegen der Randstreifen erfolgte als Ausgleichsdämmung zunächst eine Lage aus Polystyrol-Dämmplatten. Als Trittschalldämmung diente eine zweite Lage aus der Steinwolle-Trittschall-Dämmplatte Heralan TP von Knauf Insulation. Trotz der geringen Aufbauhöhe konnte damit der geforderte Trittschall erreicht werden. Abgedeckt wurde die Dämmung mit der Knauf Schrenzlage.

Die fachgerechte Untergrundvorbereitung ist generell der wesentliche Faktor für den Erfolg. Das eigentliche Einbringen des Estrichs geht auf Grund der hohen Flächenleistungen bei Fließestrichen sehr schnell. Hier unterscheidet sich der FE Sprint nicht von den anderen Calciumsulfat-Fließestrichen von Knauf. In Kitzingen war der FE Sprint innerhalb weniger Stunden in die drei Wohnungen gepumpt.

Silo-Technik: morgens gekommen, abends wieder weg

Die Fa. Rüttger setzt bei Fließestrich generell auf die Serviceleistungen von Knauf. Just in time wurde der Estrich daher im Silo mit bereits angeflanschter Maschinentechnik angeliefert. "Morgens wurde das Silo am Objekt bereitgestellt und am Abend wieder abgeholt. Das ist eine saubere Sache und von der Abwicklung her ideal, insbesondere im innerstädtischen Bereich, wo wie in Kitzingen wenig Raum zur Verfügung steht."

"Ich benötige nur einen Silostellplatz und Anschlüsse für Wasser und Strom", beschreibt Peter Hübner. Insgesamt 13 Tonnen FE Sprint wurden in die drei Wohnungen gepumpt. Anschließend musste der Estrich nur noch mit einer Schwabbelstange durchgeschlagen werden. So entstand eine sehr ebene Fläche, die nach der Austrocknung fertig für den PVC-Designbelag war. Bei FE Sprint nomen est omen ist das eben bereits nach rekordverdächtigen sieben Tagen der Fall.

Objekt-Telegramm


Objekt: Sanierung von drei Wohnungen, Herrnstraße 4, Kitzingen
Architekt: Architekturbüro H. Stürzenhofecker, Kitzingen
Ausführung: Rüttger, Iphofen
Estrich: Fließestrich Knauf FE Sprint
Umfang: 280 m
Fachberatung: Jaromin Feile, Knauf Gips KG

Estrich-Info:
Knauf Gips
www.knauf.de
Tel.: 0 93 23 / 31-0
aus FussbodenTechnik 01/13 (Referenz)