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Vorwerk baut Pieces Kollektion aus

10 neue Designer-Entwürfe


Vorwerk forciert das Thema abgepasste Teppiche: Neben den eingeführten Stücken, die unverändert weiter laufen, kommen zum Frühjahr 10 neue dazu. Dabei setzen die Hamelner wieder auf die Zugkraft international renommierter Designer-Namen, die der Kollektion darüber hinaus eine unverkennbare individuelle Handschrift geben.

Erstmalig hat der Hamburger Designer Peter Schmidt sich mit Teppichen beschäftigt; seine Begeisterung für die japanische und ostasiatische Kultur bricht auch in der Teppichgestaltung durch. Das Spannungsfeld zwischen Konstruktivismus und Zeitgeist-Philosophie kennzeichnet die Entwürfe der Wiener Architekturschmiede Coop Himmelblau, die schon früher Teppichboden für Vorwerk entwickelt hat. Erste persönliche Entwürfe mit wohnlicher Ausstrahlung stellt Vorwerk-Chefdesigner Erhard Gennrich vor.

Mit der Akzeptanz des vor einem Jahr eingeführten Programms zeigten sich Johannes Schulte, der neue Vorsitzende der Geschäftsführung und Marketingleiter Thomas Weber zufrieden. Rund 1.700 Händler hätten die Teppiche bereits im Programm, bei einer Gesamtkundenzahl von 6.500 wird noch ein erhebliches Absatzpotenzial gesehen - "zumal der Handel die Designerstücke risikofrei über den Katalog verkaufen kann", wie Schulte argumentiert. Gut 2.000 Teppiche werden am Lager stets abrufbereit vorgehalten. Weil es im letzten Jahr vereinzelt zu Lieferengpässen gekommen sei, soll das Lager in diesem Jahr weiter aufgestockt und die Logistik verbessert werden. Gleichzeitig wird die Verkaufsförderung verstärkt. Ausstellungen in der Kunstszene im In- und Ausland, unter anderem in Italien und Norwegen, sollen Pieces grenzübergreifend zu einem festen Begriff im Bewusstsein einer anspruchsvollen, designorientierten Verbraucherschicht machen.
aus BTH Heimtex 02/04 (Sortiment)